Im Laufe des dynamischen Wachstums des Familienbetriebes wurde schnell klar, dass das bisherige Stempelkartensystem nicht mehr ausreicht, um die gewachsenen Bedürfnisse des Unternehmens im Bereich der Arbeitszeiterfassung abzudecken. Das damalige System gestaltete sich bei der zwischenzeitlich gewachsenen Anzahl der Mitarbeiter und der Projekte immer umständlicher und zeitaufwändiger. So kam Michael Stoffel 2018 zu DIGI und hat sich gleich für die Doppellösung entschieden: Zeiterfassung in Kombination mit Bürosoftware. Dabei war ihm die schnelle und unkomplizierte Handhabung der Software ein wichtiges Kriterium – hier hat DIGI eindeutig überzeugt.